Heute morgen hatte ich einen Alptraum

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Heute morgen hatte ich einen Alptraum. Ich lag auf dem Boden, Gesicht nach unten. Auf mir kniete ein schwerer Mann, der meinen rechten Arm auf dem Rücken im Polizeigriff festhielt. Ich konnte mich nicht bewegen. Ich schrie „hör auf, lass mich los“, aber er hielt mich weiterhin gefangen. Da wachte ich auf.

Dieses Gefühl habe ich seit Mittwochmorgen, als ich ungläubig die Nachricht las, dass der Trump der nächste Präsident sein werde. Ein Mann, der Hass sät, der neue Kohlekraftwerke in Betrieb nehmen will, ein grössenwahnsinniger Geisteskranker. In den USA steht eine faschistische Diktatur vor der Tür. Nichts ist mehr, wie es vorher war. Was können wir dagegen unternehmen?

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